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Parkinson: Bei frühzeitiger Behandlung bleibt die Lebensqualität noch lange erhalten

Parkinson: Bei frühzeitiger Behandlung bleibt die Lebensqualität noch lange erhalten

Was haben Mao Tse-tung, Erich Honecker und Rocklegende Ozzy Osbourne gemeinsam? Es handelt sich in allen drei Fällen um prominente Parkinson-Erkrankte. Gleich nach Alzheimer gehört Parkinson zu den häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen. Allein in Deutschland sind schätzungsweise 150.000 bis 400.000 Menschen betroffen. Dass der Rahmen der Schätzung so weit gefasst ist, liegt daran, dass die Erkrankung aufgrund ihres schleichenden Beginns und der zunächst diffusen Symptomatik lange Zeit unentdeckt bleibt.

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Weglaufen bei Demenz: Tipps, wie pflegende Angehörige richtig intervenieren

Weglaufen bei Demenz: Tipps, wie pflegende Angehörige richtig intervenieren

Neben dem Schreien, auf das wir in diesem Blog eingegangen sind, ist der Hang zum Weglaufen – das plötzliche Weg- und Irgendwohin-Müssen – eine weitere große Herausforderung in der häuslichen Pflege von Demenzerkrankten. Betroffen sind insbesondere Menschen im mittleren Stadium der Erkrankung. Ein Demenzerkrankter, der sich bei eisigen Temperaturen in leichter Bekleidung aus dem Haus begibt, bringt sich in Lebensgefahr. Auf Grund der Erkrankung, die ihn in seiner subjektiven Welt gefangen hält, bleibt er für Argumente jedoch unerreichbar. Pflegende Angehörige sind daher oftmals ratlos, wie sie sich richtig verhalten sollen.

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Entlassung aus dem Krankenhaus: Pflegeagentur 24 schließt Versorgungslücke

Entlassung aus dem Krankenhaus: Pflegeagentur 24 schließt Versorgungslücke

Nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgt die Entlassung immer früher. Betrug die durchschnittliche Verweildauer im Krankenhaus Mitte der 1990er Jahre knapp 13 Tage, so werden Patienten heute bereits nach etwa acht Tagen nach Hause geschickt. Hauptgrund für diese Entwicklung sind die Fallpauschalen, nach denen medizinische Behandlungen abgerechnet werden: Die Krankenhäuser haben seit Einführung der Fallpauschalen verständlicherweise kein Interesse, jemanden länger als unbedingt nötig aufzunehmen – denn dies wäre schlicht und ergreifend unwirtschaftlich.

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Schwere Entscheidung: Pflege daheim oder im Heim?

Schwere Entscheidung: Pflege daheim oder im Heim?

Fast jeder steht in seinem Leben irgendwann vor der Entscheidung, die Pflege für einen nahen Angehörigen organisieren zu müssen. Meist geht es um die eigenen Eltern beziehungsweise einen Elternteil, dessen zunehmende Hilfsbedürftigkeit gelegentlich auffällt oder der plötzlich Fähigkeiten einbüßt, etwa infolge eines Sturzes oder Schlaganfalls. Auch wenn der Angehörige die Pflege des Elternteils zunächst selbst übernommen hat, kann es später passieren, dass er den Eindruck gewinnt, der Aufgabe trotz professioneller Unterstützung gar nicht gewachsen zu sein. Es stellt sich dann zwangsläufig die Frage, wie es weitergehen soll …

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Geschenkideen: Worüber sich Pflegebedürftige freuen

Geschenkideen: Worüber sich Pflegebedürftige freuen

Ob Weihnachten oder Geburtstag, ob Ostern oder Muttertag – es gibt viele Anlässe im Jahr, um einem geliebten Menschen gegenüber Wertschätzung auszudrücken. Mittel zum Zweck sind üblicherweise Geschenke. Doch was soll man eigentlich einem Pflegebedürftigen oder gar Bettlägerigen schenken, über das er sich freuen kann? Diese Frage stellen sich sicherlich viele pflegende und nicht pflegende Angehörige. Im Folgenden ein paar Tipps und Anregungen, in welche Richtung es gehen könnte …

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Neues interaktives Infoangebot: Der „Pflegeleistungs-Helfer“ des Bundesgesundheitsministeriums

Neues interaktives Infoangebot: Der „Pflegeleistungs-Helfer“ des Bundesgesundheitsministeriums

Wenn ein Mensch pflegebedürftig wird, tun sich für die pflegenden Angehörigen in der Regel viele Fragen auf: Welche finanziellen Hilfen werden gewährt? Wie ist das Antragsverfahren? Was sind die maximalen Bearbeitungszeiten? Und welche Ansprüche bestehen, wenn Fristen überschritten wurden? Auch wenn bereits Leistungen bezogen werden, kann sich die Situation plötzlich ändern oder der Zustand des Pflegebedürftigen verschlechtern.

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Antriebslosigkeit begegnen: So lassen sich pflegebedürftige Senioren aktivieren

Antriebslosigkeit begegnen: So lassen sich pflegebedürftige Senioren aktivieren

Das Alter bringt viele Veränderungen mit sich – die Zeiten, da man fast jeden Tag zur Arbeit ging, gehören der Vergangenheit an, und im privaten Umfeld gibt es zunehmend Verluste, indem Freunde und Bekannte sterben. Manch einer muss sogar den Verlust des Partners verkraften – das soziale Netzwerk löst sich immer mehr auf. Hinzu kommt meist ein Nachlassen der körperlichen Fähigkeiten, das der aktiven Teilnahme am Leben im Wege steht. Viele Senioren fühlen sich nicht mehr gebraucht und ziehen sich infolgedessen aus dem Leben zurück: Sie verlieren den Antrieb und werden träge.

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Plötzliche Pflegebedürftigkeit: Die richtige Strategie für den Ausnahmefall

Plötzliche Pflegebedürftigkeit: Die richtige Strategie für den Ausnahmefall

Pflegebedürftigkeit tritt meist nicht von heute auf morgen ein – normalerweise handelt es sich um einen schleichenden Prozess, in dem ein Mensch mit zunehmendem Alter in wachsendem Maße Einschränkungen seiner Fähigkeiten erfährt und auf Unterstützung angewiesen ist. Im Laufe dieses Prozesses haben der Betroffene und seine Angehörigen Zeit und Gelegenheit, sich auf künftige Herausforderungen vorzubereiten und grundsätzliche Fragen einer erforderlich werdenden Pflege zu klären.

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Appetitlosigkeit bei Senioren: Was pflegende Angehörige darüber wissen sollten

Appetitlosigkeit bei Senioren: Was pflegende Angehörige darüber wissen sollten

Übergewicht eines Pflegebedürftigen kann die häusliche Pflege erheblich erschweren und stellt darüber hinaus ein gesundheitliches Risiko dar, das die Entstehung von vielfältigen Krankheitsbildern begünstigt. Weit häufiger anzutreffen aber sind Mangelernährung und der damit einhergehende Gewichtsverlust. Ursache ist meist Appetitlosigkeit, die dazu führt, dass Senioren weniger Essen zu sich nehmen, als sie eigentlich sollten. Doch warum haben viele ältere Menschen kaum Appetit – und gibt es erfolgversprechende Möglichkeiten, sie wieder verstärkt zum Essen anzuregen?

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Gutes Schuhwerk – für Pflegebedürftige ein Muss

Gutes Schuhwerk – für Pflegebedürftige ein Muss

Die meisten Pflegebedürftigen sind nicht „ans Bett gefesselt“, sondern bewegen sich eigenständig mit Hilfsmitteln wie Gehstöcken, Gehgestellen oder Rollatoren. Selbst wer überwiegend im Rollstuhl sitzt, wird mehrmals täglich „umgesetzt“ – und unterstützt diesen Vorgang je nach individuellen Gegebenheiten mit eigener Kraft. Guter, sicherer Halt ist dabei das A und O. Geeignetes Schuhwerk ist ein zentraler, aber leider oft noch unterschätzter Baustein in der Sturzprophylaxe. Den Schuhen von Pflegebedürftigen sollten Angehörige daher besondere Beachtung schenken.

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