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Pflegekosten: Wer muss zahlen?

Die Kosten einer stationären Unterbringung und Pflege sind hoch und liegen nicht selten über 3.500 Euro monatlich. Die gesetzliche Pflegeversicherung kommt nur für die reinen Pflegekosten, nicht jedoch für die Heimkosten, also Unterkunft und Verpflegung, auf und zahlt dabei maximal 1.550 Euro (in der Pflegestufe III). Für die Deckung der übrigen Kosten ist zunächst der stationär Untergebrachte selbst verantwortlich – er muss mit seinem Vermögen sowie seinem Einkommen etwa in Form von Renten, Mieteinnahmen und Zinserträgen dafür geradestehen. Vermögensübertragungen, die ein Bedürftiger bis 10 Jahre vor Eintritt der Pflegesituation getätigt hat, können dabei von den Beschenkten zurückgefordert werden.

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Pflegeagentur 24-Glossar: Alzheimer – häusliche Pflege ist irgendwann unausweichlich

Rita Hayworth, Charles Bronson, Peter Falk und Ronald Reagan: Diese berühmten Namen sind mit einem furchtbaren Schicksal verbunden, das jeden von uns treffen kann und einen sprichwörtlich ins Vergessen stürzt. Die Rede ist von der Alzheimer-Krankheit, an der allein in Deutschland jedes Jahr etwa 200.000 Menschen neu erkranken und die in fortgeschrittenem Stadium eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung und häusliche Pflege unumgänglich macht. Erst jüngst hat der Ex-Schalke-Manager Rudi Assauer mit seinem mutigen Bekenntnis, selbst betroffen zu sein, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die bis heute unheilbare Erkrankung gelenkt.

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Das „Pflegetagebuch“ – wichtig zur Durchsetzung von Ansprüchen

Sicherlich werden Sie schon vom „Pflegetagebuch“ gehört oder gelesen haben, wenn es um die Feststellung der Pflegebedürftigkeit und die Eingruppierung in eine bestimmte Pflegestufe geht. Doch was genau wird dort eigentlich erfasst, und gibt es für die Aufzeichnungen formelle Vorgaben? Besteht für Angehörige überhaupt eine Pflicht, ein Pflegetagebuch zu führen? Und wenn nicht: Warum ist es vielleicht doch wichtig, sich Notizen darüber zu machen, welche Pflegeleistungen man erbringt und wie viel Zeit man dafür aufwendet? Auf all diese Fragen möchten wir Ihnen hier Antworten geben …

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Häusliche Pflege: Auch Caritas und Diakonie setzen inzwischen auf polnische Pflegekräfte

Lange Zeit von vielen Seiten verteufelt, hat sich inzwischen herumgesprochen, dass polnische Pflegekräfte für die häusliche Pflege eine gute und praktikable, weil vor allem auch finanzierbare Option darstellen. Selbst kirchliche Sozialverbände wie die Caritas und die Diakonie gehen inzwischen neue Wege und vermitteln polnische Pflegekräfte für die häusliche Pflege. Dies berichtet die Stuttgarter Zeitung in einer ihrer jüngsten Ausgaben.

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Neue Umfrage ergibt: Immer weniger setzen auf staatliche Problemlösung in der Pflege

Soeben sind die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung zum Gesundheitssystem und speziell auch zur Pflege in Form des sogenannten MLP-Gesundheitsreports vorgestellt worden. Der Tenor ist ernüchternd: Die Bürger sehen immer größer werdende Probleme und zweifeln gleichzeitig daran, dass es dem Staat gelingen wird, diese zu lösen. Erfreulich ist andererseits: Jeder Zweite hat erkannt, dass es besser ist, selbst zur Problemlösung beizutragen, als dabei allein dem Staat zu vertrauen.

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Im Pflegekurs erfahren Angehörige, was sie wissen müssen

Seit der Trend weg vom Pflegeheim und wieder hin zu einer Betreuung im eigenen Zuhause geht, sehen sich immer mehr Angehörige mit den Herausforderungen einer adäquaten Pflege konfrontiert. Da ist es gut, dass sie mit ihren Fragen nicht allein gelassen werden, sondern dass man von vielen Seiten um Hilfestellung und Antworten bemüht ist. Als besonders nützlich empfunden werden dabei meist die Pflegekurse für Angehörige, wie sie die Krankenkassen und die Organisationen der freien Wohlfahrtspflege anbieten und durchführen. Das Deutsche Rote Kreuz und die Caritas zum Beispiel sind mit ihren Unterorganisationen oft involviert.

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Service-Roboter versus polnische Pflegekräfte: Wofür würden Sie sich entscheiden?

Was halten Sie von der Idee, dass man Ihre Pflege und Betreuung beziehungsweise die Ihres Angehörigen zukünftig nicht mehr an polnische Pflegekräfte übertragen würde, sondern einem Roboter überlassen könnte? Was sich zunächst wie ein abstruses Science-Fiction-Märchen anhört, ist zwar nicht bei der Pflegeagentur 24, aber anderswo durchaus bereits Realität. Und zwar wird gerade die Akzeptanz eines Service-Roboters namens „Care-O-bot“ evaluiert. Das Projekt heißt „WiMi-Care“ und der Roboter kommt in einem Altenheim probehalber zum Einsatz, wo er sich nach Angaben der technikbegeisterten Entwickler großer Beliebtheit erfreut: Sowohl Senioren als auch Pflegekräfte stünden dem „Robo-Altenpfleger“ durchweg positiv gegenüber.

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Pflege aus Polen

Pflege aus Polen – in Deutschland ist diese eigentlich nicht mehr wegzudenken. Unter den zahlreichen Anbietern hat sich die Pflegeagentur24 als einer der erfolgreichsten am Markt etabliert. Dazu haben im Wesentlichen verschiedene Faktoren beigetragen: die Legalität und Seriosität unseres Angebots, die Qualität unseres Services und unser stetes Bemühen um höchste Zufriedenheit unserer Kunden – nicht zuletzt auch die marktgünstigsten Preise, die wir aufgrund unserer starken Stellung mit unseren Kooperationspartnern aushandeln konnten, und die wir gern an unsere Kunden weitergeben.

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