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Internationaler Tag der Pflege

Internationaler Tag der Pflege

Heute am 12. Mai ist der Internationale Tag der Pflege

Dieser Tag soll an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale erinnern.

Auch wir wollen den unermüdlichen Einsatz aller Pflegenden, egal ob examinierte Pflegekraft, Pflegehelfer oder Pflegelaie, würdigen.

Selbstverständlich auch den Einsatz aller Angehörigen, die sich liebevoll um Ihre Eltern, Großeltern, Kinder und andere kümmern.

Es sollen natürlich auch nicht die Pflege- und Betreuungskräfte vergessen werden, die ihr Heimatland verlassen, um hier in Deutschland unsere Angehörigen zu pflegen und zu betreuen.

Neuer Ratgeber der Pflegeagentur 24: Das bringt das neue Pflegestärkungsgesetz II

Neuer Ratgeber der Pflegeagentur 24: Das bringt das neue Pflegestärkungsgesetz II

Auf die eine oder andere Weise dürften es die meisten Pflegebedürftigen und deren Angehörige bereits schon mitbekommen haben: Im Leistungsbereich der Pflegekassen sind zum Jahreswechsel 2017 umfangreiche Änderungen in Kraft getreten. Diese betreffen nicht nur die Höhe einzelner Leistungsbeträge – vielmehr wurde in einem größeren Wurf gleich der gesamte Bereich neu geregelt. Mit dem „Pflegeratgeber“ zum Pflegestärkungsgesetz II informiert eine neue Broschüre der Pflegeagentur 24 darüber, was sich im Einzelnen geändert hat.

 

Kernstück der Pflegereform ist ein Systemwechsel, der die bisherigen drei Pflegestufen (beziehungsweise vier mit sogenannter Pflegestufe 0) in ein System mit fünf Pflegegraden überführt. Diesen fünf neuen Pflegegraden kommt die Aufgabe zu, die individuellen Beeinträchtigungen und die Gesamtumstände möglichst exakt abzubilden. Bei der Begutachtung der Pflegebedürftigkeit steht die Frage nach der Fähigkeit des Einzelnen, seinen Alltag noch selbstständig zu bewältigen, im Zentrum.

 

Ziel ist vor allem mehr „Pflegegerechtigkeit“, denn bei der Beurteilung der Beeinträchtigung spielen neben den körperlichen fortan die geistigen und psychischen Faktoren eine viel stärkere Rolle – was insbesondere die 1,6 Millionen demenziell Erkrankten besserstellt. Die Neuregelung soll zudem betroffenen Familien eine auf den jeweiligen Einfallfall besser zugeschnittene Unterstützung bieten.

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Badewannenlift: Welche Arten gibt es und welches Gerät ist das geeignete?

Badewannenlift: Welche Arten gibt es und welches Gerät ist das geeignete?

Ihr pflegebedürftiger Angehöriger muss auf seine geliebte Gewohnheit des Badens nicht verzichten. Damit Sie ihm dieses Vergnügen ermöglichen können, ist unter Umständen aber als technisches Hilfsmittel ein Badewannenlift erforderlich – zumindest dann, wenn die Mobilitätseinschränkung ausgeprägter Natur ist. Welche unterschiedlichen Arten von Badewannenliften es  gibt und was bei der Auswahl zu beachten ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.

 

Bei Badewannenliften sind drei Ausführungsarten üblich: Neben der weitverbreiteten Art des elektrisch absenkbaren Badewannenliftes sind am Markt auch Tuchlifte und sogenannte Badekissen

erhältlich. Dabei stellt ein absenkbarer Badewannenlift einen Sitz auf einem Gestell dar, das in der Badewanne positioniert und am Wannenboden mit Saugnäpfen fixiert wird. Der Sitz lässt sich ab- und aufwärts bewegen und die Rückenlehne je nach Bedarf in verschiedenen Winkeln neigen.

 

Es gibt zudem aufwändigere Modelle mit schwenkbarer Sitzfläche, die den Einstieg noch weiter vereinfachen und mehr Sicherheit bieten. Ein Sitztuchlift funktioniert ähnlich – nur dass dieser nicht am Wannenboden,  sondern vielmehr am Wannenrand befestigt ist. Als Sitzfläche dient ein Tuch, das sich bis auf den Badewannenboden absenkt. Besonderer Vorteil von Sitztuchliften ist, dass diese wenig Platz einnehmen und in jede Badewanne passen.

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Krankenhausaufenthalte von Demenzerkrankten: Gute Vorbereitung ist das A und O

Krankenhausaufenthalte von Demenzerkrankten: Gute Vorbereitung ist das A und O

Der Aufenthalt in einem Krankenhaus muss für einen Demenzerkrankten an sich schon ein gravierendes und stressauslösendes Ereignis sein. Ist doch gerade für ihn die gewohnte häusliche und Sicherheit vermittelnde Umgebung ausgesprochen wichtig. Erschwerend kommt hinzu, dass es kaum Demenzstationen gibt, die auf die Aufnahme dieser speziellen und weiter wachsenden Gruppe von Erkrankten vorbereitet sind.

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Pflegetipp: Mit guter Mundhygiene lassen sich Folgeprobleme vermeiden

Pflegetipp: Mit guter Mundhygiene lassen sich Folgeprobleme vermeiden

Auch im fortgeschrittenen Lebensalter verfügen heute die meisten Menschen noch über eigene Zähne. Das war nicht immer so – vor drei Jahrzehnten war dies eher die Ausnahme. Was einerseits erfreulich ist, stellt anderseits ein Problem dar – denn mit zunehmenden Alter werden die Zähne anfälliger. Zudem kommt es häufiger zu Erkrankungen des Mundraums. Pflegende Angehörige sollten deshalb der Mundhygiene besondere Beachtung schenken.

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Spendenaktion: Pflegeagentur 24 unterstützt „Ellis Freunde“

Spendenaktion: Pflegeagentur 24 unterstützt „Ellis Freunde“

Gutes tun und damit Gutes bewirken – diesem Motto fühlt sich die Pflegeagentur 24 nicht nur bei ihrer Vermittlungstätigkeit für die häusliche Betreuung verpflichtet, mit der sie unzähligen Familien deutschlandweit hilft. Sie versteht das Motto in einem umfassenderen Sinn auch als Aufforderung zu gesellschaftlichem Engagement, dem sie auf vielfältige Weise nachkommt. In diesem Jahr gehören erstmals auch „Ellis Freunde“ zu den Begünstigten. Eine Spende über 300 Euro ist am 1. Oktober im Rahmen einer kleinen Feierstunde dem gemeinnützigen Verein übergeben worden. Sandra Lipkowski als Vertreterin der Pflegeagentur 24 überreichte dazu einen symbolischen Check.

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Herausforderung für pflegende Angehörige: Was tun bei Nahrungsverweigerung?

Herausforderung für pflegende Angehörige: Was tun bei Nahrungsverweigerung?

Ob Körperhygiene, An- und Auskleiden oder Positionswechsel: Die aktive Mitwirkung des Pflegebedürftigen erleichtert in fast allen Teilbereichen die häusliche Pflege. Mit etwas mehr Aufwand, ohne Unterstützung durch den Pflegebedürftigen, ist die Durchführung der pflegerischen Maßnahmen aber trotzdem prinzipiell möglich. Ein zentraler Bereich bildet hier eine Ausnahme: Die Nahrungsaufnahme ist gegen den Willen des Betroffenen schlechterdings nicht zu bewerkstelligen.

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REHACARE 2015: Pflegeagentur 24 beteiligt sich an internationaler Fachschau

REHACARE 2015: Pflegeagentur 24 beteiligt sich an internationaler Fachschau

Die REHACARE ist mit vielen hundert Ausstellern aus der ganzen Welt eine der bedeutendsten internationalen Fachmessen für Rehabilitation, Pflege, Prävention und Integration. Von der Messe Düsseldorf organisiert, findet sie seit inzwischen schon über drei Jahrzenten jährlich im Oktober statt. An der diesjährigen Veranstaltung, die vom 14. bis 17. Oktober ihre Tore öffnet und zu der 630 Aussteller aus insgesamt 36 Ländern erwartet werden, wird die Pflegeagentur 24 erstmals mit einem eigenen Stand vertreten sein. Ein Besuch lohnt sich: Denn nicht nur durch die Vielzahl der Anbieter, Produkte und Lösungen für Pflegebedürftige und Senioren ist die Messe ein sehenswertes Ereignis, sondern darüber hinaus auch durch das besondere Konzept der „Themenparks“, die der Fachinformation und dem fachlichen Meinungsaustausch dienen.

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Entscheidungshilfe: 10 gute Gründe für die „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“

Entscheidungshilfe: 10 gute Gründe für die „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“

Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Modelle für das Leben im Alter, um für sich selbst eine angemessene Betreuung sicherzustellen. Eine Option ist die Rund-um-die-Uhr-Betreuung durch eine polnische (oder andere osteuropäische) Pflegekraft. Dabei sind beide Bezeichnungen zunächst durchaus ein wenig irreführend – denn weder arbeitet die Pflegekraft tatsächlich rund um die Uhr, noch handelt es sich überhaupt um eine Pflegekraft. Streng genommen sind es Haushaltshilfen, die gewisse pflegerische Aufgaben mit übernehmen und bei einem akuten Bedarf auch mal am Abend oder in der Nacht dem Betreuten helfen können. Eine „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“ muss nicht in jedem Fall die allerbeste Lösung sein – doch zumindest sollte sich jeder die spezifischen Vorteile vor Augen führen und abwägen, wenn er eine Entscheidung trifft.

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