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Intertrigo: Haut-Pflegetipps, um lästigen Entzündungen vorzubeugen

Intertrigo: Haut-Pflegetipps, um lästigen Entzündungen vorzubeugen

Über Veränderungen der Altershaut und sich hieraus ergebende Probleme und Anforderungen an die häusliche Pflege haben wir bereits vor kurzem ausführlich berichtet. Ein verbreitetes Hautproblem sind neben Dekubitus-Druckgeschwüren entzündete Hautpartien – „Intertrigo“ genannt. Betroffen sind insbesondere Pflegebedürftige, die sich selbst kaum bewegen und erschwerend unter Übergewicht leiden. In den Hautfalten des Körpers kommt es dann oft zu wunden Stellen, die unangenehm nässen, jucken und sich entzünden.

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Krankenhausaufenthalte von Demenzerkrankten: Gute Vorbereitung ist das A und O

Krankenhausaufenthalte von Demenzerkrankten: Gute Vorbereitung ist das A und O

Der Aufenthalt in einem Krankenhaus muss für einen Demenzerkrankten an sich schon ein gravierendes und stressauslösendes Ereignis sein. Ist doch gerade für ihn die gewohnte häusliche und Sicherheit vermittelnde Umgebung ausgesprochen wichtig. Erschwerend kommt hinzu, dass es kaum Demenzstationen gibt, die auf die Aufnahme dieser speziellen und weiter wachsenden Gruppe von Erkrankten vorbereitet sind.

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Buchtipp: „Polnisch-Deutsch für die Pflege zu Hause“

Buchtipp: „Polnisch-Deutsch für die Pflege zu Hause“

Häusliche Betreuungskräfte, die in den meisten Fällen aus Polen kommen, verfügen bekanntermaßen über mindestens grundlegende Deutschkenntnisse, wenn sie in deutschen Haushalten ihre Tätigkeit aufnehmen. Andere bringen sogar recht gute Konversationskenntnisse mit – aufgrund längerer Betreuungserfahrung und wiederholter Aufenthalte in Deutschland. Die Verständigung bleibt allerdings selbst dann eine große und fortwährende Herausforderung. Wann immer jedoch die Kommunikationsmöglichkeiten an Grenzen stoßen, erweist sich ein Sprachführer als wertvolle Hilfe.

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Pflegetipp: Mit guter Mundhygiene lassen sich Folgeprobleme vermeiden

Pflegetipp: Mit guter Mundhygiene lassen sich Folgeprobleme vermeiden

Auch im fortgeschrittenen Lebensalter verfügen heute die meisten Menschen noch über eigene Zähne. Das war nicht immer so – vor drei Jahrzehnten war dies eher die Ausnahme. Was einerseits erfreulich ist, stellt anderseits ein Problem dar – denn mit zunehmenden Alter werden die Zähne anfälliger. Zudem kommt es häufiger zu Erkrankungen des Mundraums. Pflegende Angehörige sollten deshalb der Mundhygiene besondere Beachtung schenken.

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Häusliche Pflege: Einsatz der Angehörigen bringt später Rentenplus

Häusliche Pflege: Einsatz der Angehörigen bringt später Rentenplus

Hunderttausende Familien in Deutschland stellen die häusliche Pflege und Betreuung ihrer Angehörigen durch osteuropäische Betreuungskräfte sicher. Um Pflegeheimaufenthalte zu vermeiden, springen sie fallweise auch selbst ein – und sei es auch nur für einen überschaubaren Zeitraum. Erfreulich: Unter Umständen kann sich aus diesem ehrenamtlichen Engagement später ein Plus bei der Rentenzahlung ergeben.

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Hilfe für Helfer: Soziale Absicherung von pflegenden Angehörigen

Hilfe für Helfer: Soziale Absicherung von pflegenden Angehörigen

Die häusliche Pflege eines Angehörigen nimmt viel Zeit in Anspruch und verlangt ein hohes Maß an persönlichem Einsatz. Durch diesen ehrenamtlichen Einsatz bleiben dem Staat erhebliche Kosten für stationäre Unterbringung und Pflege erspart. Der Staat honoriert daher das Engagement von Menschen, die häusliche Pflege leisten, indem er ihnen eine Reihe von Möglichkeiten der persönlichen Absicherung bietet – die wichtigsten stellen wir hier vor:

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Spendenaktion: Pflegeagentur 24 unterstützt „Ellis Freunde“

Spendenaktion: Pflegeagentur 24 unterstützt „Ellis Freunde“

Gutes tun und damit Gutes bewirken – diesem Motto fühlt sich die Pflegeagentur 24 nicht nur bei ihrer Vermittlungstätigkeit für die häusliche Betreuung verpflichtet, mit der sie unzähligen Familien deutschlandweit hilft. Sie versteht das Motto in einem umfassenderen Sinn auch als Aufforderung zu gesellschaftlichem Engagement, dem sie auf vielfältige Weise nachkommt. In diesem Jahr gehören erstmals auch „Ellis Freunde“ zu den Begünstigten. Eine Spende über 300 Euro ist am 1. Oktober im Rahmen einer kleinen Feierstunde dem gemeinnützigen Verein übergeben worden. Sandra Lipkowski als Vertreterin der Pflegeagentur 24 überreichte dazu einen symbolischen Check.

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Herausforderung für pflegende Angehörige: Was tun bei Nahrungsverweigerung?

Herausforderung für pflegende Angehörige: Was tun bei Nahrungsverweigerung?

Ob Körperhygiene, An- und Auskleiden oder Positionswechsel: Die aktive Mitwirkung des Pflegebedürftigen erleichtert in fast allen Teilbereichen die häusliche Pflege. Mit etwas mehr Aufwand, ohne Unterstützung durch den Pflegebedürftigen, ist die Durchführung der pflegerischen Maßnahmen aber trotzdem prinzipiell möglich. Ein zentraler Bereich bildet hier eine Ausnahme: Die Nahrungsaufnahme ist gegen den Willen des Betroffenen schlechterdings nicht zu bewerkstelligen.

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