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Barrierefrei und ansprechend: Die senioren- und pflegegerechte Anpassung des Badezimmers

Barrierefrei und ansprechend: Die senioren- und pflegegerechte Anpassung des Badezimmers

Das Badezimmer steht bei „Wohnraumenthusiasten“ schon seit geraumer Zeit im Zentrum der Aufmerksamkeit. Aus den Nasszellen früherer Jahre entstehen „Wohlfühloasen“, die nicht mehr nur der Hygiene dienen, sondern hohen Wohnansprüchen genügen müssen. Es nimmt daher kaum Wunder, dass die Bemühungen sich auch auf das seniorengerechte Badezimmer erstrecken. Am Markt ist heute eine Vielzahl an Lösungen erhältlich, die wie früher für Barrierefreiheit sorgen und obendrein ästhetisch ansprechend sind. So wird der Badumbau fast schon zum Einrichtungsvergnügen!

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Beurteilung der Pflegebedürftigkeit: Pflegestärkungsgesetz II bringt mehr Gerechtigkeit

Beurteilung der Pflegebedürftigkeit: Pflegestärkungsgesetz II bringt mehr Gerechtigkeit

Betreuungsbedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz, zum Beispiel Demenzerkrankte, hatten nach den bisherigen Leistungsregelungen oft das Nachsehen. Wenn körperliche Einschränkungen nicht hinzutraten, bekamen sie regelmäßig nur geringe finanzielle Unterstützung zugesprochen. Grundlegende Änderungen bringt nun das sogenannte Pflegestärkungsgesetz II, das im Januar 2016 in Kraft treten und ab 2017 greifen soll. Das Jahr 2016 ist dabei für einige notwendige Vorarbeiten vorgesehen. Dazu gehören etwa die Schulung der Mitarbeiter des Medizinischen Dienstes sowie von Medicproof und die Neuprogrammierung der Softwareprogramme.

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Spar-Tipp: Stromkosten für medizinische Hilfsmittel sind erstattungsfähig

Spar-Tipp: Stromkosten für medizinische Hilfsmittel sind erstattungsfähig

Ob Antidekubitus-Matratze, E-Rollstuhl oder elektrisch betriebener Patientenlifter: In nicht wenigen Haushalten, in denen Pflegebedürftige von ihren Angehörigen versorgt werden, sind Hilfsmittel vorhanden, die Strom verbrauchen. Während bei der Beschaffung oder Bezuschussung dieser Hilfsmittel die Kranken- und Pflegekasse zu Recht als Ansprechpartner wahrgenommen wird, ist dies bei den „Betriebskosten“ keineswegs der Fall. Viele Familien verzichten aus Unwissenheit auf Geld, das ihnen eigentlich zusteht. Kommen mehrere elektrische Geräte bei der Pflege zum Einsatz, sind es mitunter nicht unerhebliche Beträge, die „in den Wind geschrieben“ werden.

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Behandlung von Wunden – das sollten pflegende Angehörige wissen

Behandlung von Wunden – das sollten pflegende Angehörige wissen

Schlecht heilende Wunden kommen bei Senioren häufig vor. Dies liegt daran, dass die Haut eines älteren Menschen nur verlangsamt neue Zellen und Blutgefäße bildet. Da weniger Feuchtigkeit gespeichert wird und die Spannkraft nachlässt, nehmen zudem lästige Hautrisse mit dem Alter zu. Neben der schlechteren Wundheilung kann es sogar zu einer Entzündung betroffener Hautpartien kommen – insbesondere dann, wenn ein Diabetes vorliegt. Der Hautpflege und Wundbehandlung ist daher besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

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Entscheidungshilfe: 10 gute Gründe für die „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“

Entscheidungshilfe: 10 gute Gründe für die „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“

Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Modelle für das Leben im Alter, um für sich selbst eine angemessene Betreuung sicherzustellen. Eine Option ist die Rund-um-die-Uhr-Betreuung durch eine polnische (oder andere osteuropäische) Pflegekraft. Dabei sind beide Bezeichnungen zunächst durchaus ein wenig irreführend – denn weder arbeitet die Pflegekraft tatsächlich rund um die Uhr, noch handelt es sich überhaupt um eine Pflegekraft. Streng genommen sind es Haushaltshilfen, die gewisse pflegerische Aufgaben mit übernehmen und bei einem akuten Bedarf auch mal am Abend oder in der Nacht dem Betreuten helfen können. Eine „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“ muss nicht in jedem Fall die allerbeste Lösung sein – doch zumindest sollte sich jeder die spezifischen Vorteile vor Augen führen und abwägen, wenn er eine Entscheidung trifft.

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Parkinson: Bei frühzeitiger Behandlung bleibt die Lebensqualität noch lange erhalten

Parkinson: Bei frühzeitiger Behandlung bleibt die Lebensqualität noch lange erhalten

Was haben Mao Tse-tung, Erich Honecker und Rocklegende Ozzy Osbourne gemeinsam? Es handelt sich in allen drei Fällen um prominente Parkinson-Erkrankte. Gleich nach Alzheimer gehört Parkinson zu den häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen. Allein in Deutschland sind schätzungsweise 150.000 bis 400.000 Menschen betroffen. Dass der Rahmen der Schätzung so weit gefasst ist, liegt daran, dass die Erkrankung aufgrund ihres schleichenden Beginns und der zunächst diffusen Symptomatik lange Zeit unentdeckt bleibt.

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Weglaufen bei Demenz: Tipps, wie pflegende Angehörige richtig intervenieren

Weglaufen bei Demenz: Tipps, wie pflegende Angehörige richtig intervenieren

Neben dem Schreien, auf das wir in diesem Blog eingegangen sind, ist der Hang zum Weglaufen – das plötzliche Weg- und Irgendwohin-Müssen – eine weitere große Herausforderung in der häuslichen Pflege von Demenzerkrankten. Betroffen sind insbesondere Menschen im mittleren Stadium der Erkrankung. Ein Demenzerkrankter, der sich bei eisigen Temperaturen in leichter Bekleidung aus dem Haus begibt, bringt sich in Lebensgefahr. Auf Grund der Erkrankung, die ihn in seiner subjektiven Welt gefangen hält, bleibt er für Argumente jedoch unerreichbar. Pflegende Angehörige sind daher oftmals ratlos, wie sie sich richtig verhalten sollen.

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Entlassung aus dem Krankenhaus: Pflegeagentur 24 schließt Versorgungslücke

Entlassung aus dem Krankenhaus: Pflegeagentur 24 schließt Versorgungslücke

Nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgt die Entlassung immer früher. Betrug die durchschnittliche Verweildauer im Krankenhaus Mitte der 1990er Jahre knapp 13 Tage, so werden Patienten heute bereits nach etwa acht Tagen nach Hause geschickt. Hauptgrund für diese Entwicklung sind die Fallpauschalen, nach denen medizinische Behandlungen abgerechnet werden: Die Krankenhäuser haben seit Einführung der Fallpauschalen verständlicherweise kein Interesse, jemanden länger als unbedingt nötig aufzunehmen – denn dies wäre schlicht und ergreifend unwirtschaftlich.

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Schwere Entscheidung: Pflege daheim oder im Heim?

Schwere Entscheidung: Pflege daheim oder im Heim?

Fast jeder steht in seinem Leben irgendwann vor der Entscheidung, die Pflege für einen nahen Angehörigen organisieren zu müssen. Meist geht es um die eigenen Eltern beziehungsweise einen Elternteil, dessen zunehmende Hilfsbedürftigkeit gelegentlich auffällt oder der plötzlich Fähigkeiten einbüßt, etwa infolge eines Sturzes oder Schlaganfalls. Auch wenn der Angehörige die Pflege des Elternteils zunächst selbst übernommen hat, kann es später passieren, dass er den Eindruck gewinnt, der Aufgabe trotz professioneller Unterstützung gar nicht gewachsen zu sein. Es stellt sich dann zwangsläufig die Frage, wie es weitergehen soll …

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Geschenkideen: Worüber sich Pflegebedürftige freuen

Geschenkideen: Worüber sich Pflegebedürftige freuen

Ob Weihnachten oder Geburtstag, ob Ostern oder Muttertag – es gibt viele Anlässe im Jahr, um einem geliebten Menschen gegenüber Wertschätzung auszudrücken. Mittel zum Zweck sind üblicherweise Geschenke. Doch was soll man eigentlich einem Pflegebedürftigen oder gar Bettlägerigen schenken, über das er sich freuen kann? Diese Frage stellen sich sicherlich viele pflegende und nicht pflegende Angehörige. Im Folgenden ein paar Tipps und Anregungen, in welche Richtung es gehen könnte …

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